Okay. Eine weitere schöne Geschichte, bevor alles hier zu Ende geht.
Wir hatten mal wieder Physik. Im Klassenzimmer neben an, eine lärmende 8. Klasse, voll mit lärmenden 13 Jährigen, die nicht lernen wollten. Einer von ihnen war besonders böse und schmiss aus irgendeinem unerfindlichen Grund eine Schachtel mit Glitzer in die Luft, mit dem Ergebnis, dass das ganze Zeugs auf ihm landete und vor allem auf seinem Gesicht. Vielleicht wissen ein paar von euch, wie sehr der Unsinn klebt.
Die Lehrerin brachte also etwas entnervt den Bösewicht in unsere Klasse, zur Strafe. Damit ihm unbehaglich wird, wenn er klein und allein zwischen 20 Zwölftklässlern sitzt oder sowas.
Jedenfalls kam er durch die Tür und Michael neben mir schrie entsetzt: "OH MY GOD! Edward fucking Cullen is back!!!" Ich musste so lachen, ich wär fast von diesen dummen Barhocker-Stühlen gefallen. Der kleine Sparkle-Kerl grinste und war einfach nur froh, dass er nicht böse vermöbelt wurde oder sonst was, was er anscheinend erwartet hatte... Währenddessen machte Michael munter weiter. "I'm telling you! It's Twilight all over again." Der Kleine hatte sich inzwischen neben ihn gesetzt und versuchte sich den Glitzer vom Gesicht zu kratzen.
Wir beachteten ihn eine Weile nicht, aber als ich nach ca. 15 Minuten zu meiner Linken schaute, war er plötzlich weg. "Eh! Where did Edward go?" Er kam dan wieder. Komplett durchnässt. Hatte sich unter die Wasserfontäne gestellt, um das Zeugs ab zu bekommen. Ach ja. :P
Heute morgen saß ich neben Ricki und Trent in Mathe. Es regnete in Strömen und um zwanzig nach Neun beobachteten wir eine arme Seele, die verwirrt über die Bleachers irrte, ohne Jacke, ohne Schirm.
Trent öffnete das Fenster und rief: "Oi! Dude, use an umbrella!"
Darauf hin schrie Vivek, fünf Reihen weiter vorn: "Yeah man! put somethin' over your head!" Wir guckten ihn etwas erstaunt an, bis Trent meinte: "Uh, bro. You actually have to open your window, ... so he can hear you..." ;)
Ansonsten, heute war mein vorletzter Schultag. Es war ganz schön traurig. Ich hatte eine wirklich schöne letzte Drama Stunde. Saßen auf der Bühne des Auditoriums, hörten Musik, aßen "lollies" (deren Süßigkeiten) und machten Bilder. Achja, und sollten noch an irgendeinem Template für unser letztes Stück arbeiten... Naja. ;)
Ich zwang alle auf meinem Schul T Shirt zu unterschreiben und alle waren, zu meiner überraschung, wirklich sehr, sehr traurig, dass ich bald geh. Also, ich mein, ich wusste das sie mich mochten und alles, aber selbst Leute, die ich kaum kannte, meinten sie würden mich vermissen und wollten Fotos machen, etc. :) Najaaaa...
Morgen ist also mein letzter Tag... ganz schön gruselig. Ich hoffe, dass morgen alles glatt geht.
Cheers
What's it about?
Die kompletten Aufzeichnungen über mein Abenteuer NEUSEELAND.
Lest selbst, ich weiß auch noch nicht, wie's ausgeht! :)
Lest selbst, ich weiß auch noch nicht, wie's ausgeht! :)
Donnerstag, 14. Juli 2011
Freitag, 8. Juli 2011
Countdown Begins
Es geht rasend schnell dem Ende zu. Aber ich schreibe natürlich weiter.
Ich möchte euch ein bisschen mehr über Taylor, den Maori aus meiner Outdoor Klasse erzählen. Dieser Mensch ist einfach zu lustig um in aus zu lassen.
Beginnen wir damit, dass Taylor ungefähr drei mal so breit ist wie ich (nicht dick. Gar nicht. Nur breit.) und jeden anderen Menschen um gut ein einhalb Köpfe überragt.
Wir haben neulich Touch in Outdoor gespielt. Das ist eigentlich wie Rugby, nur dass du den Gegner nicht einfach über den Haufen rennen kannst, oder dich an seinem Bein verbeissen um ihn dann zu Boden zu bringen, sondern in lediglich mit beiden Händen berührst, damit er/sie den Ball aufgeben muss.
Taylor war in meinem Team und alle Leute kamen ihm eigentlich nicht mal nahe, wenn er mit dem Ball los startete. Nur Thomas stand unglücklicher Weise im Weg und Taylor, ihn eigentlich nur scherzhaft zur Seite schieben wollend, rannte den armen Kerl komplett um, sodass es diesen auf den Boden haute und er kurz ohnmächtig wurde. Er wachte etwas verwirrt und perplex auf, einen ziemlich zerknirschten Taylor neben sich. :) Als ich danach irgendwem die Geschichte erzählte: "Did you hear? Taylor ran into Thomas and he was knocked down completly", meinte Joe, der dabei gewesen war: "Taylor runs into anything and it's knocked down completly. Even a fricking house." ;)
Das seltsamste ist aber, dass dieser Mensch eigentlich ganz still und höflich ist, wenn du mit ihm redest. Fast sensibel. Aber nicht wenn es um Sport geht. Vor allem dann nicht, wenn wir mit den Year 11nern spielen müssen. Dann baut er sich normalerweise einfach vor dem gegnerischen Team auf und grinst. Die verschwiden dann ganz schnell. ;)
Neulich in Physik redeten wir über Elektrzität und mein Lehrer erzählte irgendwas von Strom und das Netzwerk in Neuseeland und meinte dann: "Yeah, so during half time at the final of the rugby world cup, there will be an energy crisis in New Zealand... People will use the oven to make food, you know. Maybe hotdogs, pasta... People make sandwiches..." Ich guckte ihn verwirrt an und Michael meinte "Uh, Sir. You don't need power to make a sandwich." Die Klasse grinste, aber Mr Curwen guckte vielsagend. "My sandwiches are superior!" Wir verbrachten die restlichen zwanzig Minuten damit, über verschiedene Sandwiches zu reden. Das war nett.
Andrew macht sich seit ungefähr einer Woche einen Spaß daraus, Mr. Law's Word auf seinem Laptop zu verstellen, sodass, wenn unser Englischlehrer etwas schreibt, Worte wie "to", "the" oder "a" mit anderen Worten ersetzt werden. Das ist wirklich lustig... Das geht ungefähr so: "Okay, people. So, I'm gonna write down an examle for you" (durch die smartboards sehen wir natürlich gleich, was er schreibt) *schreibt* "In 1993 HELLO MR. LAW Mr. Miller was ANDREW IS AWESOME!..." Hihihihi. ;)
Cheers (p.s. kommentiert mal wieder!)
Ich möchte euch ein bisschen mehr über Taylor, den Maori aus meiner Outdoor Klasse erzählen. Dieser Mensch ist einfach zu lustig um in aus zu lassen.
Beginnen wir damit, dass Taylor ungefähr drei mal so breit ist wie ich (nicht dick. Gar nicht. Nur breit.) und jeden anderen Menschen um gut ein einhalb Köpfe überragt.
Wir haben neulich Touch in Outdoor gespielt. Das ist eigentlich wie Rugby, nur dass du den Gegner nicht einfach über den Haufen rennen kannst, oder dich an seinem Bein verbeissen um ihn dann zu Boden zu bringen, sondern in lediglich mit beiden Händen berührst, damit er/sie den Ball aufgeben muss.
Taylor war in meinem Team und alle Leute kamen ihm eigentlich nicht mal nahe, wenn er mit dem Ball los startete. Nur Thomas stand unglücklicher Weise im Weg und Taylor, ihn eigentlich nur scherzhaft zur Seite schieben wollend, rannte den armen Kerl komplett um, sodass es diesen auf den Boden haute und er kurz ohnmächtig wurde. Er wachte etwas verwirrt und perplex auf, einen ziemlich zerknirschten Taylor neben sich. :) Als ich danach irgendwem die Geschichte erzählte: "Did you hear? Taylor ran into Thomas and he was knocked down completly", meinte Joe, der dabei gewesen war: "Taylor runs into anything and it's knocked down completly. Even a fricking house." ;)
Das seltsamste ist aber, dass dieser Mensch eigentlich ganz still und höflich ist, wenn du mit ihm redest. Fast sensibel. Aber nicht wenn es um Sport geht. Vor allem dann nicht, wenn wir mit den Year 11nern spielen müssen. Dann baut er sich normalerweise einfach vor dem gegnerischen Team auf und grinst. Die verschwiden dann ganz schnell. ;)
Neulich in Physik redeten wir über Elektrzität und mein Lehrer erzählte irgendwas von Strom und das Netzwerk in Neuseeland und meinte dann: "Yeah, so during half time at the final of the rugby world cup, there will be an energy crisis in New Zealand... People will use the oven to make food, you know. Maybe hotdogs, pasta... People make sandwiches..." Ich guckte ihn verwirrt an und Michael meinte "Uh, Sir. You don't need power to make a sandwich." Die Klasse grinste, aber Mr Curwen guckte vielsagend. "My sandwiches are superior!" Wir verbrachten die restlichen zwanzig Minuten damit, über verschiedene Sandwiches zu reden. Das war nett.
Andrew macht sich seit ungefähr einer Woche einen Spaß daraus, Mr. Law's Word auf seinem Laptop zu verstellen, sodass, wenn unser Englischlehrer etwas schreibt, Worte wie "to", "the" oder "a" mit anderen Worten ersetzt werden. Das ist wirklich lustig... Das geht ungefähr so: "Okay, people. So, I'm gonna write down an examle for you" (durch die smartboards sehen wir natürlich gleich, was er schreibt) *schreibt* "In 1993 HELLO MR. LAW Mr. Miller was ANDREW IS AWESOME!..." Hihihihi. ;)
Cheers (p.s. kommentiert mal wieder!)
Sonntag, 3. Juli 2011
Bits and Pieces
Ich werde jetzt etwas kreuz und quer schreiben, ein paar Sachen sind vor dem Outdoor Camp geschehen, aber ich glaube ihr legt jetzt nicht sonderlich großen Wert auf chronologische Richtigkeit, oder? Eben. :)
Zunächst eine weitere Geschichte direkt vom Camp. Am Morgen nach der etwas unbequem Nacht unterhielt ich mich mit Brodie, wir waren beide völlig verpennt, hatten unseren Schlafsack noch um die Beine und guckten mit glasigen Augen unseren provisorischen Pancakes beim braten zu. Jedenfalls beschwert sich Brodie über seinen Mit-Zelter James, der anscheinend ein übler Schlaf-Redner und gleichzeitig ein überzeugter BMXer ist. Wie das zusammen hängt? Naja, es gibt eine ziemlich große Rivalität zwischen den Skatern und Bikern bei der nahegelegenen Halfpipe. Jedenfalls hatte James anscheinend während der gesamten Nacht böse herumgeschimpft und die Dinge gesagt wie: "Bikes! Fuckin' Skaters... fuckin Idiots... Bikes!" :D
Zweitens, es gibt eine neue Geschichte von Mr. Law meinem Englisch Lehrer! Jason und Sacha hatten beide ihre Hausaufgaben zum 4737493sten Mal nicht erledigt und sie wurden nach vorne geschickt. Ich schrieb währenddessen in meinem Heft herum und achtete nicht sonderlich auf die beiden, als ich den Kopf hob und zusehen konnte, wie Mr. Law gerade ein Seil um die beiden band und sie aneinander fesselte. So. Sie müssten nun so bleiben, bis sie die Hausaufgaben fertig hatten! :D Die beiden wankten etwas unkooridiniert zu ihren Plätzen neben mir und versuchten vergeblich sich hin zu setzen... Die Stunde war natürlich gelaufen. ;)
Und dann noch eine nette Anekdote vom Ball Dress Shopping. Chandree's mam hatte uns beide in die Stadt mitgenommen und fuhr uns herum. Chandree hatte alle Adressen von den Shops aufgeschrieben, zu denen sie wollte. Erstmal muss ich euch von der berüchtigten "K-Road" erzählen. Das ist Aucklands Reeperbahn. Außerdem heißt die natürlich nicht K-Road, sondern hat irgendeinen Maori Namen, wie die meisten Straßen hier, dieser ist aber viel zu lang und kompliziert, sodass jeder nur den Anfangsbuchstaben nennt, eben K. :D Außerdem suchten wir jedes Mal verzweifelt nach der richtigen Adresse und ich fühlte mich knapp sechs Jahre zurück versetzt, als ich mit meiner lieben Mutter durch Halifax irrte und nach "Mumfort Road" Ausschau hielt... Genauso ging es uns in Auckland.
Ja, so viel zum up catchen mit den neusten Events. Morgen ist ein "Teacher's only day", ich muss also nicht zur Schule. Nächstes Wochenende ist mein letztes offizielles Wochenende bevor meine Eltern kommen... Es sind also nur noch zwei Wochen Schule vor mir... Das ist wirklich wahnsinnig, wie schnell das ging.
Troy redet immer mehr davon, wie man mich kidnappen und hier behalten könnte und langsam beginne ich mich zu wundern, wie ich mich zuhause wieder einfinden werden kann...
Achja, apropos Troy, er bat uns vor ein paar Wochen für sein Media Assessment zu schauspielern. Er muss ein Musikvideo machen und wir sollten darin spielen... Das war wahnsinng lustig. Sean spielte die Hauptperson und die ganze Sache handelte von ihm, wie er auf einer Party seinen drink gespiked bekommt und dann so eine Art schizophrene Erfahrung durchmacht. Wir mussten ihn über die Straße jagen und er sollte für eine Szene kolabieren und übte das Hinfallen bis er sich fast das Handgelenk brach. :D Außerdem rannte er einmal ausversehen komplett ins Wasser, als wir nachts am Strand filmten und es zu dunkel war um irgendwas zu sehen.
Wir filmten ab und zu auf Troys Balkon, wenn er Sean aus der Vogelperspektive sehen wollte. Ich kam mit rauf um den Lichthalter zu spielen und sah den unglaublichen Ausblick den dieser junge Herr von seinem Balkon hat... Es war dunkel und man konnte über ganz Gulf Habour, Standmore Bay und Red Beach blicken. Links war gleich das mehr und ganz weit hinten sah man Auckland's Lichter blinken...
Ich habe erfahren, dass es hier wirkliche "Territorien" gibt. Nicht nur Auckland und Canterbury und so weiter, sondern unoffizielle Terrains. Wir sind teil der "Coast" und die "Coasters" gehören zu den, wie sie sich selber bezeichnen, nicht so drogenhantierenden und klügeren Leuten, die nicht ihre Zukunft weg werfen, wie zum Beispiel die Leute in South Auckland. Ah ja.
So. I have to go. Cheers
Zunächst eine weitere Geschichte direkt vom Camp. Am Morgen nach der etwas unbequem Nacht unterhielt ich mich mit Brodie, wir waren beide völlig verpennt, hatten unseren Schlafsack noch um die Beine und guckten mit glasigen Augen unseren provisorischen Pancakes beim braten zu. Jedenfalls beschwert sich Brodie über seinen Mit-Zelter James, der anscheinend ein übler Schlaf-Redner und gleichzeitig ein überzeugter BMXer ist. Wie das zusammen hängt? Naja, es gibt eine ziemlich große Rivalität zwischen den Skatern und Bikern bei der nahegelegenen Halfpipe. Jedenfalls hatte James anscheinend während der gesamten Nacht böse herumgeschimpft und die Dinge gesagt wie: "Bikes! Fuckin' Skaters... fuckin Idiots... Bikes!" :D
Zweitens, es gibt eine neue Geschichte von Mr. Law meinem Englisch Lehrer! Jason und Sacha hatten beide ihre Hausaufgaben zum 4737493sten Mal nicht erledigt und sie wurden nach vorne geschickt. Ich schrieb währenddessen in meinem Heft herum und achtete nicht sonderlich auf die beiden, als ich den Kopf hob und zusehen konnte, wie Mr. Law gerade ein Seil um die beiden band und sie aneinander fesselte. So. Sie müssten nun so bleiben, bis sie die Hausaufgaben fertig hatten! :D Die beiden wankten etwas unkooridiniert zu ihren Plätzen neben mir und versuchten vergeblich sich hin zu setzen... Die Stunde war natürlich gelaufen. ;)
Und dann noch eine nette Anekdote vom Ball Dress Shopping. Chandree's mam hatte uns beide in die Stadt mitgenommen und fuhr uns herum. Chandree hatte alle Adressen von den Shops aufgeschrieben, zu denen sie wollte. Erstmal muss ich euch von der berüchtigten "K-Road" erzählen. Das ist Aucklands Reeperbahn. Außerdem heißt die natürlich nicht K-Road, sondern hat irgendeinen Maori Namen, wie die meisten Straßen hier, dieser ist aber viel zu lang und kompliziert, sodass jeder nur den Anfangsbuchstaben nennt, eben K. :D Außerdem suchten wir jedes Mal verzweifelt nach der richtigen Adresse und ich fühlte mich knapp sechs Jahre zurück versetzt, als ich mit meiner lieben Mutter durch Halifax irrte und nach "Mumfort Road" Ausschau hielt... Genauso ging es uns in Auckland.
Ja, so viel zum up catchen mit den neusten Events. Morgen ist ein "Teacher's only day", ich muss also nicht zur Schule. Nächstes Wochenende ist mein letztes offizielles Wochenende bevor meine Eltern kommen... Es sind also nur noch zwei Wochen Schule vor mir... Das ist wirklich wahnsinnig, wie schnell das ging.
Troy redet immer mehr davon, wie man mich kidnappen und hier behalten könnte und langsam beginne ich mich zu wundern, wie ich mich zuhause wieder einfinden werden kann...
Achja, apropos Troy, er bat uns vor ein paar Wochen für sein Media Assessment zu schauspielern. Er muss ein Musikvideo machen und wir sollten darin spielen... Das war wahnsinng lustig. Sean spielte die Hauptperson und die ganze Sache handelte von ihm, wie er auf einer Party seinen drink gespiked bekommt und dann so eine Art schizophrene Erfahrung durchmacht. Wir mussten ihn über die Straße jagen und er sollte für eine Szene kolabieren und übte das Hinfallen bis er sich fast das Handgelenk brach. :D Außerdem rannte er einmal ausversehen komplett ins Wasser, als wir nachts am Strand filmten und es zu dunkel war um irgendwas zu sehen.
Wir filmten ab und zu auf Troys Balkon, wenn er Sean aus der Vogelperspektive sehen wollte. Ich kam mit rauf um den Lichthalter zu spielen und sah den unglaublichen Ausblick den dieser junge Herr von seinem Balkon hat... Es war dunkel und man konnte über ganz Gulf Habour, Standmore Bay und Red Beach blicken. Links war gleich das mehr und ganz weit hinten sah man Auckland's Lichter blinken...
Ich habe erfahren, dass es hier wirkliche "Territorien" gibt. Nicht nur Auckland und Canterbury und so weiter, sondern unoffizielle Terrains. Wir sind teil der "Coast" und die "Coasters" gehören zu den, wie sie sich selber bezeichnen, nicht so drogenhantierenden und klügeren Leuten, die nicht ihre Zukunft weg werfen, wie zum Beispiel die Leute in South Auckland. Ah ja.
So. I have to go. Cheers
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